DEUTSCHER RECHENZENTRUMSPREIS 2012 GEHT AN SOFTWARE VON SCHNEIDER ELECTRIC
Die Software StruxureWare for Datacenters von Schneider Electric wurde am 29. März 2012 mit dem Deutschen Rechenzentrumspreis des Branchentreffs „Future Thinking" ausgezeichnet.
Damit holte sich Schneider Electric die begehrte Auszeichnung zum zweiten Mal in Folge. Der Award belohnt innovative und effiziente Rechenzentrumslösungen aus insgesamt acht Kategorien. Die Software von Schneider Electric zur Planung und Verwaltung der versorgenden Infrastruktur von Rechenzentren setzte sich in der Kategorie Rechenzentrums-Software gegen fünf weitere Produkte durch.
Der Sinsheimer Branchentreff „Future Thinking" steht unter der Schirmherrschaft von Franz Untersteller, Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft in Baden-Württemberg und Stephan Kohler, Vorsitzender der Deutschen Energie-Agentur DENA. Mit dem Deutschen Rechenzentrumspreis sollen neue Ideen zur Energieeffizienz im Rechenzentrum sichtbar gemacht werden.
Unter die Kategorie 3 fallen innovative Lösungen und Produktideen für die Überwachung, Steuerung und Regelung des Rechenzentrums. Dabei werden bei der Bewertung vor allem Kriterien wie der generelle Nutzen für den Betrieb, die Kosten-Nutzen- Betrachtung, sowie die Umsetzbarkeit und das Verbesserungspotenzial der Lösung beachtet. Hier konnte sich die Software von Schneider Electric gegen die anderen Anbieter durchsetzen.
„Software im Rechenzentrumsbetrieb wird klassischerweise für die Überwachung der Infrastruktur eingesetzt," erklärt Rüdiger Gilbert, Vice President ITB Deutschland und Österreich bei Schneider Electric. „Die Software-Suite StruxureWare for Data Centers geht einen neuen Weg und adressiert Themen wie Effizienzsteigerung oder Kostenkontrolle bereits in der Planungs- oder Umbauphase eines Rechenzentrums. Die Software dient somit als Entscheidungsgrundlage für alle Fragestellungen zum Data Center und ermöglicht einen Brückenschlag zwischen Facility, IT und Business. Damit bietet StruxureWare for Datacenters die idealen Voraussetzungen für Virtualisierung und energieeffiziente, grüne Rechenzentren."
Mit dem 3D-Simulationstool lassen sich zudem alle möglichen Kühlszenarien simulieren und so eventuelle Hotspots identifizieren und verhindern. Das Tool ist deshalb eine kostengünstige Alternative zu teuren CFD-Analysen, ist schneller in der Berechnung und bietet 90 Prozent der Aussagegüte.
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